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Oberarmstraffung - Straffung der Haut am Oberarm

Was bedeutet Oberarmstraffung?


Es handelt sich hierbei um einen operativen Eingriff, bei welchem übermäßiges, erschlafftes Haut- und Fettgewebe zuerst exakt vermessen und danach entfernt wird. Aus diese Operation kommt nicht ohne Schnitte aus, diese werden jedoch so unauffällig wie möglich gelegt. Durch eine ganz gezielte Fettabsaugung kann bei diesem Eingriff zusätzlich eine ästhetische Körperkontur erreicht werden. 

Unterscheiden sich die Angebote für eine Oberarmstraffung?


Ein ganz klares „Ja“. In Bezug auf den Preis kann man bereits sozusagen „die Spreu vom Weizen trennen“. Bei diesem Vergleich sollte alle anfallenden Kosten betrachtet werden. Verbandsmaterial, Narkosekosten, OP-Gebühr und auch der stationäre Aufenthalt und die Verpflegung werden mitunter als einzelne Kosten verrechnet. Qualität hat ihren Preis, auch in diesem Fall. Der Operateur sollte schließlich über die notwendige Ausbildung und Qualifikation verfügen. Diverse Kreditgeber, wie medipay oder beautycredit beraten zudem gern über eine passende Finanzierung, speziell für die plastische Chirurgie.

Was kann man mit einer Oberarmstraffung erreichen?


Zuerst einmal ist es wichtig zu wissen, dass man bei dieser operativen Haus- und Fettentfernung mit größeren Schnitten und demzufolge auch mit längeren Narben rechnen muss. Wer jedoch zum Beispiel aufgrund einer großen Gewichtsreduktion mit unschönen Fettschürzen und Hautfalten „kämpft“, erhält mit dieser Straffung eine einmalige Korrekturmöglichkeit. Die Oberarmstraffung bringt nicht nur die Körperproportionen wieder ins Gleichgewicht, sie erhöht zudem das Wohlbefinden und die Lebensqualität des Betroffenen.

Ist ein Krankenhausenthalt notwendig?


Normalerweise wird diese Behandlung ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt. Bei größeren Eingriffen jedoch, können im Einzelfall eine Narkose und ein anschließender stationärer Krankenhausaufenthalt von Nöten sein.


Macht sich eine spezielle Vorbereitung notwendig?


Vor diesem Eingriff werden die üblichen Vorbereitungen getroffen, wie eben bei jeder anderen Operation auch. Für die Dauer von 10 Tagen vor dem geplanten Eingriff sollten keine Schmerzmittel, wie Aspirin eingenommen werden. Sie gehören zu den Mitteln, welche die Blutgerinnung verzögern. Für den Fall, dass man seine Achselhaare nicht schon regelmäßig rasiert, sollte dies unbedingt am Abend vor der Operation geschehen.

Oberarmstraffung – aber wie?

 
In der Vorbereitungsphase wird die überschüssige Haut vermessen und markiert. Auf diese Art und Weise wird der Verlauf der unvermeidlichen Narbe festgelegt. Die überschüssige Haus wird unter der Operation entfernt, ebenso wie das darunter befindliche Fettgewebe. Die so verbliebene Haut wird durch das Vernähen der Wundränder nun gestrafft. Ist die Operation äußerst umfangreich, macht sich der Einsatz von Vakuumschläuchen in der ersten Nacht erforderlich. Diese Drainage ist notwendig, damit sich keine Blutergüsse oder Wundsekret aufstauen können.

Welche Art der Nachsorge ist vorgesehen?


Nach dem ambulanten Eingriff kann der Patient am selben Tag die Klinik wieder verlassen und bekommt Schmerzmittel mit nach Hause. Die Wundheilung kann nach ca. 14 Tagen eintreten, wobei mit einer endgültigen Abheilung erst nach mehreren Wochen zu rechnen ist. Die Ausheilung sollte durch leichte Kompression und entsprechenden Kleidungstücken unterstützt werden. Langärmlige Shirts sind deshalb 5 bis 6 Wochen Tag und Nach zu tragen.

Kann es Komplikationen geben?


Ja, wie bei jeder anderen Operation auch. Blutergüsse, Sekrete oder Entzündungen können die Heilung stören und in der Narbenregion kann das Hautgefühl vermindert bleiben. 

 
  
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