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The News
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 13. Oktober 2008 09:52 |
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Eine Zahnprothese ist ein herausnehmbarer Zahnersatz, der neben ästhetischen Zwecken der Wiederherstellung der Kaufunktion des Patienten dient. Je nach Einsatzort und Anforderungen wird eine Prothese für ein Gebiss individuell gestaltet und kann aus ganz verschiedenen Materialien bestehen. Bei einem Verlust von mehreren Zähnen, beispielsweise durch Parodontitis, kann eine Prothese angefertigt werden, falls man nicht mit Zahnimplantaten arbeitet oder die Gegebenheiten das Anpassen einer brücke nicht ermöglichen. Man unterscheidet Voll- oder Totalprothesen, bei denen die komplette Zahnreihe ersetzt wird, und Teilprothesen, bei denen Restzähne vorhanden sind.
In der Regel besitzt eine Teilprothese, die an den vorhandenen festen Zähnen verankert wird, eine bessere Stabilität. Um an das Restgebiss angehakt werde zu können, enthält sie oftmals Metallklammern. Es gibt auch spezielle Verankerungen, Geschiebe, an festen überkronten Restzähnen, die durch ihre kleine mechanische Verbindungsstelle einen kosmetischen Vorteil bringen. Ebenfalls eine geschickte Lösung ist ein so genanntes Teleskop als Zahnprothese, die dagegen an einem mit einem Metallkegel (Teleskop) überkronten Zahn andockt. Des Weiteren kann eine Prothese auch an einem Zahnimplantat (Implantatprothetik) befestigt werden. Für die Herstellung einer Zahnprothese nimmt der Zahnarzt einen genauen Abdruck des Restgebisses beziehungsweise des Zahnfleisches. Da ein schlecht passender Zahnersatz durch die Druckbelastung die Auflagestellen schädigen kann, muss hierbei sehr akkurat gearbeitet werden.
Um auch für die hinteren Gebissanteile eine gute und passende Prothese anfertigen zu können, muss darauf geachtet werden, dass die Abdruckschiene weit genug in den Mund hineinreicht. Anhand dieses Abdruckes fertigt ein Zahntechniklabor die spätere Zahnprothese an. In einer zweiten Sitzung wird diese dann wieder in der Zahnarztpraxis angepasst. Neben dem optimalen Einfügen der Prothese auf Zahnfleischwulst oder Restgebiss ist es Wichtig auch auf die Kaufähigkeit und das Zusammenpassen von Ober- und Unterkieferzahnerstatz beziehungsweise Zähnen zu achten. In der Regel beinhaltet eine Prothese eine Schiene aus einer Chrom-Kobalt-Molybdän-Stahl-Legierung. Der sogenannte Sattel, also der Teil, der auf dem Gaumen und dem Zahnfleisch sitzt, wird gewöhnlicherweise aus Kunststoff, manchmal ebenfalls aus Metall hergestellt. Die Zähne der Prothese sind auch meist aus Kunststoff, wobei Keramikzähne stabiler und fester sind, aber auch wesentlich kostenintensiver und haben ein höheres Gewicht. Zunächst muss sich der Träger einer neuen Zahnprothese gewöhnen und den Umgang mit ihr üben. Falls der neue Zahnersatz nach einigen Wochen immer noch als sehr störend empfunden wird, sollte der Zahnarzt ihn dementsprechend nachbearbeiten. Am Tag sollte die Prothese getragen werden, bei der Bettruhe sollte sie in Wasser eingelegt werden. Das Restgebiss beziehungsweise das Zahnfleisch hat während dieser Zeit Ruhe von der Belastung durch die Prothese. Eine adäquate Prothesenreinigung ist regelmäßig notwendig, wie auch die gewissenhafte Mundhygiene für die Schleimhaut und die festen Zähne unabdingbar sind. Zwischen Ober- und Unterkiefer ist der Halt Unterschiedlich. Im Unterkiefer ist die Zunge störend, die Prothese kann nur U-förmig hergestellt werden, und wegen der geringeren Auflagefläche hält sie weniger stark. Doch Haftcremes können für einen besseren Halt benutzt werden. Da sie jedoch bei Dauergebraucht die Mundschleimhaut und den Geschmackssinn verändern können, sollten diese nur selten genommen werden.
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Aktualisiert ( Montag, 13. Oktober 2008 10:00 )
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Parodontitis - Zahnfleischentzündung - Eiter unterm Zahnfleisch |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 13. Oktober 2008 09:28 |
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Unter Parodontitis (früher Parodontose) versteht man die Entzündung des sogenannten Zahnhalteapperates, was Parodont, Zahnfleisch und Kieferknochen sind. Der Schwund des Zahnhalteapperates ist eine Folge der Parodontitis, dabei können sowohl das Zahnfleisch als auch der Kieferknochen betroffen sein. Nach der Karies ist die Parodontitis die 2- häufigste Erkrankung der Mundhöhle. Sie ist weltweit verbreitet und die Hauptursache für ausfallende Zähne. Der Zahnhalteapperat besteht aus den Strukturen, die nicht zum Zahn direkt gehören und die den Zahn im Kiefer fixieren. Das, von der Wurzelhaut umgebene Wurzelelement, liegt um die Zahnwurzel herum.
Diese Wurzelhaut hat die wesentliche Verbindungsfunktion, da sie den Zahn mit dem knöchernen Kiefer verbindet und das Zahnfleisch die Zahnwurzel umschließt.
Wurzelelement, Wurzelhaut, knöcherner Kiefer und Zahnfleisch sind die Strukturen, die bei einer Parodontitis entzündet sind und dadurch geschädigt werden. Nach der Lokalisation des Krankheitsbeginns teilt man eine Parodontitis ein. Beginnt die Erkrankung am Zahnfleischsaum des Zahns, wird sie marginale Parodontitis genannt.
Bei Beginn an der Zahnwurzelspitze nennt man sie apikale Parodontitis. Eine Parodontitis entsteht über Monate. Sie bleibt lange Zeit unentdeckt, da die Symptome häufig nicht sehr ausgeprägt sind. Entzündet sich das Zahnfleisch wird es rot und schwillt an. Zahnfleischbluten kann ein Warnhinweis sein. Mit der Bildung von Zahnstein beginnt in vielen Fällen die Krankheit. Zahnstein ist nicht durch Schmerzen zu erkennen, sondern nur durch eine gelbliche Verfärbung der Zähne. Karies und Parodontitis werden durch dieselben Bakterien verursacht. Zahnschmerzen und Löcher in den Zähnen sollten immer Anlass sein, zum Zahnarzt zugehen. Bei einer Karieserkrankung wird ihr Zahnarzt sie immer auf einer Parodontitis hin untersuchen. Ist einer Zahnfleischtasche entstanden, kann sich hier durch die Entzündung Eiter bilden.
Wenn beim Zähneputzen oder bei Druck auf das Zahnfleisch Eiter hervorquillt ist dies ein Symptom. Bildet sich der Zahnhalteapperat zurück, ist mehr von der Zahnbasis zu sehen, weil es so aussieht als wenn die Zähne gewachsen wären. Unbedingt einen Zahnarzt aufsuchen sollten sie, wenn die Zähne, im Endstadium der Parodontitis wackeln. Nur so ist der Zahn vielleicht noch zu retten. Die Diagnose der Parodontitis wird beim Zahnarzt gestellt. Er schaut sich zuerst genau die Zähne und das Zahnfleisch an. Mittels eines kleinen gebogenen Spiegels kann er die Teile der Mundhöhle beurteilen, die man selber nie zu Gesicht bekommt.
Zahnfleischentzündungen können Rötungen und Schwellungen verursachen, ebenso auch leicht auslösbares Zahnfleischbluten. Anhand gelber Verfärbungen der Zähne erkennt der Zahnarzt den Zahnstein, bei kleinen weißen Flecken an den Zähnen, oder größeren dunklen Löchern erkennt der Zahnarzt, den Karies. Hat er sich einen optischen Überblick über die Mundhöhle gemacht, nimmt der Zahnarzt bei einem Parodontitis- Verdacht eine spezielle kleine Sonde zur Hilfe, um die Tiefe von Zahnfleischtaschen zu bestimmen. Mit dieser kleinen Sonde fährt er zwischen Zahn und Zahnfleisch in die Tiefe. Er bestimmt den Abstand zum Zahnfleisch, wenn er auf Widerstand stößt. Ist dieser Abstand zu groß, liegt eine Zahnfleischtasche vor. Die Endometrie ist eine andere alternative und genauere Methode, um die Tiefe der Zahnfleischtaschen zu bestimmen. Durch leichten Druck auf das Zahnfleisch prüft er, ob sich aus so einer Zahnfleischtasche Eiter entleert, welches bei einer akuten Entzündung entsteht. Der Zahnarzt nimmt den Zahn in eine Art Zange, um die Stabilität des Zahnhalteapperates zu bestimmen. Bei Desmodontometrie Untersuchungen bewegt der Zahnarzt mit der Zange den Zahn, um zu schauen, ob dieser noch fest sitzt. Bei Verdacht auf eine Entzündung des Kieferknochens wird ein Röntgenbild angefertigt. Auf einem Röntgenbild kann man eine Entzündung als verdunkelten Bezirk im hellen Knochen erkennen. Durch so ein Röntgenbild erhält man auch Informationen, ob sich der Knochen bereits zurück gebildet hat und, ob die Entzündungen noch an anderen Stellen im Kiefer zu finden ist.
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Aktualisiert ( Freitag, 28. November 2008 12:31 )
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 13. Oktober 2008 09:17 |
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Wer führt eine Faltenunterspritzung durch?
Die klassische Faltenunterspritzung wird von Ärzten der Plastischen Chirurgie vorgenommen. Falten sind nichts Unnatürliches und geben dem Menschen eine persönliches Note. Doch nicht alle Falten sind erwünscht. Während leichte Krähenfüße oft einen sympathischen Eindruck beim Gegenüber erwecken, können tiefe horizontale oder vertikale Stirnfalten dem Gesicht einen unfreundlichen, müden oder erschöpften Ausdruck verleihen.
Wie wird die Faltenunterspritzung durchgeführt?
Zunächst wird mit dem Arzt besprochen, welche Falten gemildert werden sollen. Es macht wenig Sinn, wahllos sämtliche Falten zu entfernen. Der Facharzt wird die verschiedenen Möglichkeiten der Faltenunterspritzung genau erläutern und dabei die Vorteile der Behandlungen aufzeigen. Ist die Behandlungsmethode geklärt, wird das gewählte Material mit einer äußerst feinen Nadel direkt unter die Hautfalte gespritzt. Dieser Vorgang ist fast schmerzlos. Wer mag, kann ein leichtes Beruhigungsmittel bekommen. Der kleine Eingriff erfolgt ambulant und dauert eine halbe bis eine Stunde.
Wie wirkt sich die Faltenunterspritzung auf meinen Körper und meine Psyche aus?
Wenn die Haut vor der Behandlung geschont wurde, sieht der/die Patient/in bereits nach zwei bis drei Tagen die ersten Erfolge. Eine anfängliche Röte ist natürlich unvermeidbar, da die Haut auf jede Veränderung regiert. Sie verschwindet aber sehr schnell. Wer sich für den Eingriff ein Wochenende aussucht, kann schon am Montag stolz das Ergebnis präsentieren. Die Glättung der tiefen Hautfalten wirkt sich sofort durch einen entspannten und freundlichen Gesichtsausdruck aus. Anderen wird dies positiv auffallen.
Was muss nach einer Faltenunterspritzung berücksichtigt werden?
Der Erfolg der Faltenunterspritzung zeigt sich schon nach zehn bis vierzehn Tagen. Je nachdem, welches Material benutzt wurde, hält der Effekt ein halbes Jahr und länger an. Danach sollte man die Behandlung wiederholen. Die Behandlungsabstände werden immer größer, da sich ein vorbeugender Effekt einstellt. So hält die Wirkung nach jeder Behanldung länger an.
Was kostet die Faltenunterspritzung?
Faltenunterspritzungen gehören zu den preiswerten Behandlungen zu Erhaltung eines frischen Aussehens. Dennoch gibt es die Möglichkeit, die Kosten zu finanzieren. beautycredit oder medipay haben sich auf die Finanzierung eingestellt und stehen mit einem passenden Kredit gern zur Seite.
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Aktualisiert ( Montag, 13. Oktober 2008 09:24 )
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 13. Oktober 2008 09:02 |
Was bedeutet Oberarmstraffung?
Es handelt sich hierbei um einen operativen Eingriff, bei welchem übermäßiges, erschlafftes Haut- und Fettgewebe zuerst exakt vermessen und danach entfernt wird. Aus diese Operation kommt nicht ohne Schnitte aus, diese werden jedoch so unauffällig wie möglich gelegt. Durch eine ganz gezielte Fettabsaugung kann bei diesem Eingriff zusätzlich eine ästhetische Körperkontur erreicht werden.
Unterscheiden sich die Angebote für eine Oberarmstraffung?
Ein ganz klares „Ja“. In Bezug auf den Preis kann man bereits sozusagen „die Spreu vom Weizen trennen“. Bei diesem Vergleich sollte alle anfallenden Kosten betrachtet werden. Verbandsmaterial, Narkosekosten, OP-Gebühr und auch der stationäre Aufenthalt und die Verpflegung werden mitunter als einzelne Kosten verrechnet. Qualität hat ihren Preis, auch in diesem Fall. Der Operateur sollte schließlich über die notwendige Ausbildung und Qualifikation verfügen. Diverse Kreditgeber, wie medipay oder beautycredit beraten zudem gern über eine passende Finanzierung, speziell für die plastische Chirurgie.
Was kann man mit einer Oberarmstraffung erreichen?
Zuerst einmal ist es wichtig zu wissen, dass man bei dieser operativen Haus- und Fettentfernung mit größeren Schnitten und demzufolge auch mit längeren Narben rechnen muss. Wer jedoch zum Beispiel aufgrund einer großen Gewichtsreduktion mit unschönen Fettschürzen und Hautfalten „kämpft“, erhält mit dieser Straffung eine einmalige Korrekturmöglichkeit. Die Oberarmstraffung bringt nicht nur die Körperproportionen wieder ins Gleichgewicht, sie erhöht zudem das Wohlbefinden und die Lebensqualität des Betroffenen.
Ist ein Krankenhausenthalt notwendig?
Normalerweise wird diese Behandlung ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt. Bei größeren Eingriffen jedoch, können im Einzelfall eine Narkose und ein anschließender stationärer Krankenhausaufenthalt von Nöten sein.
Macht sich eine spezielle Vorbereitung notwendig?
Vor diesem Eingriff werden die üblichen Vorbereitungen getroffen, wie eben bei jeder anderen Operation auch. Für die Dauer von 10 Tagen vor dem geplanten Eingriff sollten keine Schmerzmittel, wie Aspirin eingenommen werden. Sie gehören zu den Mitteln, welche die Blutgerinnung verzögern. Für den Fall, dass man seine Achselhaare nicht schon regelmäßig rasiert, sollte dies unbedingt am Abend vor der Operation geschehen.
Oberarmstraffung – aber wie?
In der Vorbereitungsphase wird die überschüssige Haut vermessen und markiert. Auf diese Art und Weise wird der Verlauf der unvermeidlichen Narbe festgelegt. Die überschüssige Haus wird unter der Operation entfernt, ebenso wie das darunter befindliche Fettgewebe. Die so verbliebene Haut wird durch das Vernähen der Wundränder nun gestrafft. Ist die Operation äußerst umfangreich, macht sich der Einsatz von Vakuumschläuchen in der ersten Nacht erforderlich. Diese Drainage ist notwendig, damit sich keine Blutergüsse oder Wundsekret aufstauen können.
Welche Art der Nachsorge ist vorgesehen?
Nach dem ambulanten Eingriff kann der Patient am selben Tag die Klinik wieder verlassen und bekommt Schmerzmittel mit nach Hause. Die Wundheilung kann nach ca. 14 Tagen eintreten, wobei mit einer endgültigen Abheilung erst nach mehreren Wochen zu rechnen ist. Die Ausheilung sollte durch leichte Kompression und entsprechenden Kleidungstücken unterstützt werden. Langärmlige Shirts sind deshalb 5 bis 6 Wochen Tag und Nach zu tragen.
Kann es Komplikationen geben?
Ja, wie bei jeder anderen Operation auch. Blutergüsse, Sekrete oder Entzündungen können die Heilung stören und in der Narbenregion kann das Hautgefühl vermindert bleiben.
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Aktualisiert ( Montag, 13. Oktober 2008 09:17 )
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Oberschenkel- und Postraffung |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 13. Oktober 2008 08:53 |
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Eine Entscheidung für eine Oberschenkel- und/oder Postraffung kann aus vielerlei Gründen getroffen werden. Der Oberschenkelbereich kann aufgrund einer großen Gewichtsreduktion oder der Alterung der Haut von überschüssiger Haut verunstaltet werden. Die Straffung des Po wird meist angestrebt, wenn der Elastizitätsverlust des Gewebes so groß ist, dass selbst sportliche Betätigung keine Besserung bringt. Mit der Oberschenkel- und Postraffung findet der Patient wieder zu einem ausgeglichenen Körpergefühl. Die psychische Belastung weicht der Attraktivität.
Speziell für die Postraffung verspricht eine neue Operationsmethode gute Erfolge bei allen Patienten, die von der Abflachung oder Erschlaffung der Gesäßmuskulatur und der Gesäßhaut betroffen sind. Mit dieser neuen Methode kann eine größere Festigkeit der Gesäßbacken erreicht werden. Das stellt die Proportionen zwischen der hinteren Seite der Oberschenkel und der Hüfte wieder annähernd her. Diese neue Postraffung ist nicht mehr mit größeren Hautschnitten und der Entfernung von Gewebeteilen verbunden. Winzige, später fast unsichtbare Narben mit sehr guten Heilungschancen sind hier schon eher zu erwarten. Der Po wird im wahrsten Sinne des Wortes „gerafft“ und das mit Hilfe von speziellem, kräftigem Fadenmaterial. Diese Straffungsmethode verspricht keine Vergrößerung des Gesäßes, wie zum Beispiel bei der Implantierung von Silikonkissen. Die Kontur wird allerdings praller und es wird eine größere Festigkeit des Gewebes erreicht. Sie ist nicht nur zur altersbedingten Gesäßerschlaffung, sondern auch für jüngere Patienten geeignet.
Unter hängenden Oberschenkelinnenseiten leiden vor allem Frauen ab dem 45. Lebensjahr. Die psychische Belastung beim Tragen von Bikinis oder Badeanzügen kann hier enorm hoch werden. Eine Oberschenkelstraffung sorgt deshalb nachhaltig für eine Verbesserung des Körperbildes und hilft der Patientin, ihren Körper wieder lieben zu lernen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass nach dem Eingriff die Oberschenkel durch Sport und Gymnastik trainiert werden müssen. Um weitestgehend „unsichtbare“ Narben zu erhalten, ist es zusätzlich von großem Vorteil, wenn die Narben in regelmäßigen Abständen gut gepflegt werden. Empfehlenswert ist eine zarte Massage gegen den Uhrzeigersinn entlang der Narbe unter Verwendung von diversen Ölen. Am verträglichsten ist dabei immer noch Johanniskraut-Öl, was sich aufgrund seiner hautberuhigenden Wirkung sehr gut eignet.
Die Oberschenkelstraffung wird unter Narkose durchgeführt, dabei erfolgt ein Schnitt in der Leiste. In der Vorbereitungsphase wird der Operateur noch überschüssiges Fettgewebe absaugen und abtragen. Im Anschluss daran wird der Hautfettlappen gerafft. Die überschüssige Haut wird entfernt, so dass der Bereich der Oberschenkel Innenseite ordentlich gestrafft wird. Bei diesem Eingriff muss der Patient mit einem dreitägigen stationären Aufenthalt rechnen. Postoperativ macht sich für ca. 14 Tage noch das Tragen einer speziellen Miederhose erforderlich sowie für drei bis vier Tage ein ausreichender Schutz mit Antibiotika.
Ob nun Oberschenkel- und/oder Postraffung, der Patient sollte sich auf jedem Fall ausreichend informieren und vergleichen. Denn hinsichtlich des Preises und der gebotenen Leistungen gibt es Unterschiede. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Operateur diese Eingriffe schon öfter vorgenommen hat. Über die notwendige Qualifikation und Ausbildung sollte er demnach ebenfalls verfügen. Eine ausführliche Beratung bedeutet auch, über alle anfallenden Kosten aufgeklärt zu werden. Beim Anblick des „Kostenvoranschlages“ muss aber niemandem angst und bange werden. Kreditgeber, wie zum Beispiel medipay oder auch beautycredit beraten gern über eine entsprechende Finanzierung, mit passender Ratenzahlung.
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Aktualisiert ( Montag, 13. Oktober 2008 09:02 )
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